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Prof. Dr. Gerhard Christe

Lebenslauf

21.02.1946 Geburt in Stuttgart.
März 1966 Abitur in Stuttgart.
1966 - 1972 Studium in Tübingen und Frankfurt am Main: Soziologie, Psychologie, Philosophie, Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Pädagogik.
1969 - 1972 freier wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin. Mitarbeit an der von Ulrich Oevermann geleiteten Studie „Elternhaus und Schule“.
1972 - 1982 Wiss. Assistent an der Universität Göttingen, Fachbereich Erziehungswissenschaften, Fachgebiet Soziologie (früher:
Pädagogische Hochschule Niedersachsen, Abt. Göttingen).
seit 1970 Lehrtätigkeiten an den Volkshochschulen Frankfurt am Main und Hildesheim, der Städtischen Krankenpflegeschule Hildesheim und dem Institut für Berufs- und Sozialpädagogik Hannover/Bremen.
seit 1972 Lehraufträge an den Universitäten Gießen, Göttingen und Oldenburg sowie an der Fachhochschule Hildesheim.
1979 Promotion zum Dr. phil., Universität Bremen.
1983 - 1986 Wiss. Angestellter am Seminar für Soziologie, Politikwissenschaft und Didaktik der Geschichte der Universität Göttingen: Forschungsprojekte zur Entwicklung der Arbeitsgesellschaft und zur geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung.
1986 - 1992 Wissenschaftliche Begleituntersuchungen von Projekten zur beruflichen Bildung benachteiligter Jugendlicher im Auftrag des Landkreises Wesermarsch und des Werkstättenverbundes Weser-Ems.
1991 Gründung des Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (IAJ).
seit 1992 Leiter des Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (IAJ). Leitung und Durchführung von Forschungsprojekten zum Qualifikationsbedarf in KMU, zur beruflichen Bildung benachteiligter Jugendlicher, zum Übergangssystem, zur Schulverweigerung, zu Sozialen Betrieben und Jugendbetrieben, zu Jugendbüros und zu den Auswirkungen der Hartz-Gesetzgebung auf die Jugendsozialarbeit/Jugendberufshilfe; siehe www.iaj-oldenburg.de
2005 Habilitation an der Universität Hamburg, Fachbereich Erziehungswissenschaft. Venia legendi für „Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Berufspädagogik“.

Publikationen

Weitere Publikationen und Forschungsprojekte unter http://www.iaj-oldenburg.de/

Arbeitsschwerpunkte:

 

  • Berufliche Bildung benachteiligter Jugendlicher und Jugendberufshilfe
  • Arbeitsmarkt- und Berufsbildungspolitik
  • Qualifikationsforschung
  • Sozialisationsforschung
  • Soziale Ungleichheit

Mitgliedschaften:

 
  • Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS), Sektionen „Bildung und Erziehung“, „Familie und Jugend“ und „Soziale Ungleichheit“.
  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), Sektionen "Berufs- und Wirtschaftspädagogik" und "Sozialpädagogik".
  • Deutsche Vereinigung für Sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung (SAMF e.V.).
  • Gesellschaft für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe e.V.
  • Beirat des BMBF-Förderschwerpunkts "Forschung und Entwicklung zur Alphabetisierung/Grundbildung".
  • Beirat des Forschungsprojekts "Monitor Arbeitsmarktpolitik" (Monapoli) des SOFI Göttingen und des WSI Düsseldorf.
  • Expertengruppe des AWO-Bundesprojekts "Was hält die Gesellschaft zusammen? Zur Zukunft der sozialen Arbeit in Deutschland", Teilprojekt  "Ausgrenzung am Arbeitsmarkt".
     

Personengruppe

Lehrbeauftragte und Privatdozenten/-innen

Kontakt

Telefon:
0441-9738837

E-Mail:
christeibw.uni-hamburg.de

Sprechzeiten

Semester:
nach Vereinbarung per Mail oder Telefon

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