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Prof. Dr. Ursula Neumann

Seit 1981 Mitglied der Universität Hamburg. Die Berufung stand in Zusammenhang mit der damals schon eingerichteten "Zusatzausbildung von Lehrern für Schüler verschiedener Muttersprache", die in Zusammenarbeit der Fachbereiche Erziehungswissenschaft und Sprachwissenschaften angeboten wird. Seitdem ist Ursula Neumann im Wechsel mit Kollegen verantwortlich für den erziehungswissenschaftlichen Anteil des Studienangebots. 1988 bis 1991 Mitglied des Akademischen Senats und Frauenbeauftragte der Universität. Mitarbeit in verschiedenen Gremien der Fakultät (z.Zt. Fakultätsrat, Struktur- und Finanzausschuss, Sektionsleitung). Mitglied der GEW und in verschiedenen Kommissionen der DGfE (Interkulturelle Bildung, Schulpädagogik, Frauenforschung). 

Wir möchten Sie mit diesem Link auf LiMA (Linguistic Diversity Management in Urban Areas), der aktuellen Landesexzellenzinitiative der Hamburger Behörde für Wissenschaft und Forschung, aufmerksam machen. 
 
Zu den aktuelle Hinweisen

Lebenslauf

  • Geboren 1949, Abitur 1968 in Düsseldorf
  • Studium an der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Abt. Neuß, und I. Staatsprüfung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen mit den Fächern Biologie, Physik und Mathematik (1968-1971)
  • Lehrerin für Mathematik an einer Hauptschule 1972
  • Referendariat an einer Hauptschule in NRW und II. Staatsprüfung 1973
  • Wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsprojekt »Ausbildung von Lehrern für Ausländerkinder« an der Pädagogischen Hochschule Rheinland (1973-1978)
  • Promotion (Dr. paed.) 1978 an der Universität-Gesamthochschule Essen mit einer empirischen Untersuchung zu den Erziehungs- und Bildungsvorstellungen türkischer Arbeitsmigranten
  • Wissenschaftliche Assistentin für Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Abt. Neuß, später an der Universität-Gesamthochschule Essen
  • Mitarbeiterin in der Wissenschaftlichen Begleitung des Modellversuchs »Regionale Arbeitsstellen zur Förderung ausländischer Kinder und Jugendlicher« RAA im Landesinstitut für Schule und Weiterbildung von Nordrhein-Westfalen, Soest
  • 1983 Berufung an die Universität Hamburg, Fachbereich Erziehungswissenschaft
  • Von 1999 bis 2002 Ausländerbeauftragte des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg.

     

    Seit 1981 Mitglied der Universität Hamburg. Die Berufung stand in Zusammenhang mit der damals schon eingerichteten »Zusatzausbildung von Lehrern für Schüler verschiedener Muttersprache«, die in Zusammenarbeit der Fachbereiche Erziehungswissenschaft und Sprachwissenschaften angeboten wird. Seitdem ist Ursula Neumann im Wechsel mit Kollegen verantwortlich für den erziehungswissenschaftlichen Anteil des Studienangebots. 1988 bis 1991 Mitglied des Akademischen Senats und Frauenbeauftragte der Universität. Mitarbeit in verschiedenen Gremien der Fakultät (z.Zt. Fakultätsrat, Struktur- und Finanzausschuss, Sektionsleitung). Mitglied der GEW und in verschiedenen Kommissionen der DGfE (Interkulturelle Bildung, Schulpädagogik, Frauenforschung).

Aktuelle Hinweise

  • Hamburger TheaterSprachCamps/Februar 2012: Das TheaterSprachCamp (kurz TSC) ist eine dreiwöchige Ferienfreizeit (16.07.-04.08.2012), in der SchülerInnen mit besonderem Sprachförderbedarf, mit und ohne Migrationshintergrund, ein spezielles Werkstattprogramm geboten bekommen, das Schreiben und Lesen, Theaterspielen und Singen, Freizeit und Ausflüge verbindet. Die SchülerInnen stehen vor dem Übergang ins vierte Schuljahr oder besuchen eine VK 3/4. Die in den letzten Jahren bereits durchgeführten TheaterSprachCamps sind sowohl bei den beteiligten Kindern und deren Eltern als auch bei den Lehrer(Inne)n auf große Begeisterung gestoßen.

  • Metropolis Kino und umdenken Heinrich-Böll-Stiftung/Februar und März 2012: Film und Kabarett. Die Kultur des Lachens im interkulturellen Kontext. In Kooperation mit der Beratungsstelle Interkulturelle Erziehung des Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, verikom und dem Metropolis veranstaltet die umdenken Heinrich-Böll-Stiftung eine Veranstaltungsreihe zum Thema Migration und Humor. Nähere Informationen u.a. zum Programm sowie zum Veranstaltungsort sind im Flyer zu finden.
     
  • neu erschienen im BELTZ-Verlag/2012: Handbuch Migration und Bildung (Michael Matzner als Hrsg.):
    • "Ansätze zur Migrationspädagogik gibt es viele. Doch oftmals verlieren sich gute Ideen in dem Versuch, die jeweils eigene Perspektive als einzig gültige herauszustellen. Dem möchte Michael Matzner entgegenwirken – indem er für die Problematik sensibilisiert.

      In diesem Handbuch vereint er bekannte Ansätze von Autoren, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln die (Bildungs-)Situation von Migranten in Deutschland beleuchten. Mit den geordneten Ansätzen skizziert er so ein Bild der gegenwärtigen Situation unterschiedlicher Migrantengruppen. Viele fundierte migrationspädagogische Schlussfolgerungen regen zur weiteren Beschäftigung mit der Thematik an."(BELTZ)

      Mehr Informationen und die Möglichkeit der Buchbestellung

       
  • SWR 2/Oktober 2011: Sendung von Barbara Leitner "Wenn die Lehrerin Fatma heißt. Das multikulturelle Klassenzimmer": Fatma Bröckner ist eine deutsche Klassenlehrerin mit türkischen Wurzeln. Sie arbeitet als Lehrerin an einer Brennpunktschule in Berlin-Kreuzberg und erfüllt für ihre Schüler eine besondere Vorbildfunktion.
    Barbara Leitner besucht die Lehrerin in der Schule, spricht mit Frau Bröckner und den Schülern über ihre Rolle als Lehrerin mit Migrationshintergrund. Ergänzt wird der Beitrag durch Interviews mit Wissenschaftlern zum Thema "Multikulturelles Lehrerzimmer". Den Link zur Sendung vom 22.10.2011 finden Sie hier.

     
  • Hertie-Stiftung/Juni 2011: Horizonte-Stipendienprogramm für angehende Lehrkräfte mit Migrationshintergrund: Das Horizonte-Stipendienprogramm umfasst eine finanzielle und ideelle Förderung und richtet sich an Studienanfänger und Studierende des Lehramtsstudiums sowie Referendare mit Migrationshintergrund. Erfahren Sie mehr über die gemeinnützige Hertie-Stiftung und dessen Stipendienprogramm:

  • Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)/2011: Nach der Veröffentlichung des ersten Jahresgutachtens im letzten Jahr ("Einwanderungsgesellschaft 2010. Jahresgutachten 2010 mit Integrationsbarometer") folgt nun das zweite Gutachten mit dem Titel "Migrationsland 2011".

    "Das Jahresgutachten 2011 mit dem Titel `Migrationsland 2011` untersucht Migration und Migrationspolitik in Deutschland vor internationalem Hintergrund. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Zuwanderung Deutschland braucht, woher die Zuwanderer der Zukunft kommen und wie die Zuwanderungssteuerung gestaltet werden kann. Zudem werden die Möglichkeiten einer stärkeren Verknüpfung von Entwicklungs- und Migrationspolitik untersucht.
    Für das Jahresgutachten ist erstmals das Migrationsbarometer durchgeführt worden, das die Einstellungen und Bewertungen von über 2.450 Befragten zu Migration und Migrationspolitik erhebt" (zu finden auf der homepage des SVR-Migration).

    Hier gelangen Sie zum Jahresgutachten 2011: Migrationsland 2011

     
  • Diakonie Hamburg/2011: Hinweis auf die Veranstaltungsreihe des Diakonischen Werks Hamburg "Recht auf Teilhabe: Wo steht die Hamburger Integrationspolitik?":

    "Hamburg ist eine Einwanderungsstadt!
    26% aller Hamburgerinnen und Hamburger haben einen Migrationshintergrund, bei Kindern
    sind es inzwischen nahezu 50%. Diese demografische Tatsache findet in der Stadtpolitik, im
    konkreten Verwaltungshandeln und in den verschiedenen Institutionen noch immer zu wenig
    Resonanz. Selbst das im Jahre 2006 mit großem Aufwand entwickelte Hamburger
    Handlungskonzept Integration vermeidet es, von einer Einwanderungsstadt zu sprechen.
    Nach fünf Jahren ist es an der Zeit, eine Bilanz zu ziehen" (aus der Einladung zur Veranstaltungsreihe).

    Zur Veranstaltungsreihe des Diakonischen Werks
     
  • April 2011: Am 14.04.20111 haben die Herausgeber Prof. Dr. Ursula Neumann (Universität Hamburg) und Dr. Jens Schneider (verikom) zusammen mit der Heinrich Böll Stiftung zur Buchvorstellung "Schule mit Migrationshintergrund" mit anschließender Diskussion eingeladen.
    Zum Inhalt des Buches: "Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund gelten als die Problemkinder im deutschen Schulsystem. Schulen mit „hohem Ausländeranteil“ sind zum Synonym für niedrige Lernstandards und hohes Gewaltpotenzial geworden. Tatsächlich sind die Schulabschlüsse für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich niedrig; in Haupt- und Sonderschulen sind sie häufiger vertreten. Allerdings ist das vor allem in Deutschland so. Dabei könnte es ganz anders sein, andere Länder machen es vor. Denn eine Schule, die für die Kinder von Einwanderern gut ist, ist für alle Kinder gut. Davon profitiert die gesamte Gesellschaft" (zuletzt aufgerufen am 30.03.11 und für weitere Informationen zum Buch: http://www.boell.de/publikationen/publikationen-schule-migrationshintergrund-deutsches-schulsystem-integration-ratgeber-11336.html).
  • Universität Hamburg - [iks] /2011: In dem Projektbericht 2009-2010 wird ein Einblick in die Entwicklung des "Interkulturellen Schülerseminars [iks]" gegeben sowie dessen Erfolge und Ziele dargestellt.


  • Verlag Waxmann/2010: Neu erschienen beim Waxmann Verlag ist der Band "Bei Vielfalt Chancengleichheit" (Hrsg. Marianne Krüger-Potratz/Ursula Neumann/Hans H. Reich). In diesem Buch wird u.a. der Wandel der theoretischen Grundlagen von der klassischen Fassung der Interkulturellen Pädagogik zu ihrer Verallgemeinerung im Gedanken der diversity education aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und diskutiert.



    Mehr Informationen zum Band (inklusive Bestellschein):
    Bei Vielfalt Chancengleichheit.pdf
  • Universität Hamburg/2010: Regionale Bildungsgemeinschaften. Gutachten zur interkulturellen Elternbeteiligung der RAA. Eine Expertise von Marika Schwaiger und Prof. Dr. Ursula Neumann im Auftrag der Bundesarbeitsgemeinschaft der RAA (Berlin), der Hauptstelle RAA NRW (Essen) und Integration Central (Weinheim).

  • Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)/Juni 2010: Einwanderungsgesellschaft 2010. Jahresgutachten 2010 mit Integrationsbarometer.
    "Das Jahresgutachten will (...) auf verständliche Weise beitragen zur kritischen Beobachtung und Einschätzung gesellschaftlicher Entwicklungen und politischer Interventionen im Bereich von Migration und Integration. Es will zugleich Anstöße geben zu einer sachlichen und vielleicht auch etwas gelasseneren Diskussion in diesen umstrittenen Themenfeldern" (aus dem Vorwort des Jahresgutachtens).

  • Diakonie Hamburg/Oktober 2009: Das Diakonische Werk Hamburg präsentiert die Studie "Leben ohne Papiere. Eine empirische Studie zur Lebenssituation von Menschen ohne gültige Aufenthaltspapiere in Hamburg". Diese Untersuchung, die in Kooperation mit der Nordelbischen Kirche und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in Auftrag gegeben wurde, gibt Aufschluss über spezifische Problemlagen in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Kinder/Schule/Kitas, Arbeit und zeigt Handlungsbedarfe und -vorschläge auf.
     


 



  • Die Forderung, die Optionspflicht im Staatsangehörigkeitsrecht abzuschaffen und die integrationsschädigende Ungleichbehandlung von in Deutschland geborenen Kindern zu beenden, können Sie mit Ihrer online-Unterschriftunterstützen.
     
  • Publikation: "Streitfall Zweisprachigkeit - The Bilingualism Controversy"

    Die Autorinnen Prof. Dr. Ingrid Gogoglin und Prof. Dr. Ursula Neumann beschäftigen sich mit der Frage, ob die Zweisprachigkeit von Migranten eine positive, individuelle wie gesellschaftlich nützliche Kompetenz ist. Der Band dokumentiert den interdisziplinären und internationalen Austausch über neueste Forschungsergebnisse zu dieser Frage - und bietet die Chance zur Versachlichung der Auseinandersetzungen über den StreitfallZweisprachigkeit'. Der Band ist nun erhältlich.

    VS-Verlag mit weiteren Informationen zum Band
     
  • Vom 14.-16. Februar 2008 fand an der Universität Hamburg die Tagung "Schule mit Migrationshintergrund" statt. In vier Panels wurden Erfahrungen aus der Praxis und neue wissenschaftliche Erkenntnisse über das Thema "Migration und Schule" ausgetauscht. Nun ist die Tagungsdokumentation online verfügbar.

 

Tagungsdokumentation "Schule mit Migrationshintergrund"

(Über diesen Link gelangen Sie auf die Verikom e.V. Homepage, dort gehen Sie auf Mentoring und dann auf "Schule mit Migrationshintergrund".)
 

 Links und Hinweise

  • Das Portal der Freien und Hansestadt Hamburg dient der Information von Zuwanderern und Multiplikatoren in der Integrationsarbeit

    Das Portal für Zuwanderung und Integration 

     

  • Integrationsangebote für Zuwanderer (Adressen von Behörden, Institutionen, Vereinen)

    Adressbuch: Willkommen in Hamburg

     

  • Das Interkulturelle Portal wird im Auftrag der Akademie für Interkulturelle Studien (AIS) erstellt. Die Akademie für Interkulturelle Studien wurde 1996 als internationale Interessengemeinschaft von Wissenschaftlern und Praktikern gegründet, die sich mit interkulturellen Fragestellungen auseinandersetzen. 

    Das Interkulturelle Portal

     

  • Am 17. Januar 2007 startete das Projekt "Buchstart" in Hamburg. Seitdem erhalten alle einjährigen Kinder damit die "Buchstart-Tasche" von ihrem Kinderarzt oder ihrer Kinderärztin, die mit vielen Bilderbüchern und Informationsmaterial zum Thema Lesen gefüllt ist.

    Buchstart

     

  • Stipendien für Promovenden: Das Internetportal des BMBF bietet eine Übersicht über 11 Begabtenförderungswerke, die neben der staatlichen Förderung den wissenschaftlichen Nachwuchs finanziell unterstützen.

    Internetportal des BMBF zur Begabtenförderung


     

 

 

 Texte, Dokumentationen und Filme online


 



Laufende Drittmittelprojekte

  • »Interkulturelles Schülerseminar [iks] an der Universität Hamburg«, Laufzeit 2009-2012/2015 (Link zur Projektseite)

     
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von TIES (The Integration of the European Second generation, Laufzeit 2006-2010). Das internationale Forschungsprojekt TIES untersucht die “zweite Generation” MigrantInnen in acht europäischen Ländern, im besonderen die Nachkommen von EinwanderInnen aus der Türkei, Ex-Jugoslawien und Marokko. Das Hauptziel ist, den ersten systematischen und komparativ angelegten Datensatz mit mehr als 10.000 Respondenten in fünfzehn europäischen Städten zu erstellen – relevant nicht nur für ein besseres Verständnis der Integrationsverhältnisse in Europa, sondern auch für die Entwicklung von zielgerichteten politischen Maßnahmen auf allen Ebenen (mehr...->)

     

  • Stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (www.svr-migration.de)
     

Abgeschlossene Drittmittelprojekte

  • »Mercator FörMig-Treff«, Laufzeit 2005-2012 (Stiftung Mercator, Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg, BMBF, Senkspiel-Stiftung)
    • Dieses Projekt wird unter dem neuen Namen "Interkulturelles Schülerseminar [iks]" an der Universität Hamburg weitergeführt.
       
  • »Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund - "FörMig"«, Laufzeit 2004-2009 (BLK), zusammen mit Ingrid Gogolin, Inci Dirim, Hans H. Reich (Universität Koblenz-Landau), Hans-Joachim Roth (Universität zu Köln) und Knut Schwippert
     
  • »Wissenschaftliche Begleitung des Schulversuchs "Bilinguale Grundschule in Hamburg«, Laufzeit 2000-2008 (BBS), zusammen mit Hans-Joachim Roth (Universität zu Köln) und Ingrid Gogolin
     
  • »Evaluation der Hamburger Entwicklungspartnerschaft EQUAL«, Laufzeit 2003-2005 (EU), zusammen mit Joachim Schroeder (Universität Frankfurt)

     

  • »Bildungsinstitutionen im Spiegel von Flüchtlingsbiographien afrikanischer Jugendlicher«, Teilprojekt im Sonderforschungsbereich »Umbrüche in afrikanischen Gesellschaften und ihre Bewältigung«, 1998 bis 2003(DFG), zusammen mit Joachim Schroeder (mehr....->)

     

  • »Schulbildung für Migrantenkinder und Kinder authochthonen Minderheiten in der BRD«, Laufzeit 1995 bis 1997 (DFG), zusammen mit Ingrid Gogolin und Lutz Reuter, Universität der Bundeswehr

     

  • »Bilinguale Kinder in monolingualen Schule. Lebensweltliche Zweisprachigkeit, deren Wahrnehmung und Bewertung bei Eltern und Lehrern«, Laufzeit 1991 bis 1995 (DFG), zusammen mit Ingrid Gogolin

     

  • »Folgen der Arbeitsmigration für Bildung und Erziehung, FABER«, Laufzeit 1990 bis 1997 (DFG-Schwerpunktprogramm), zusammen mit Ingrid Gogolin, Marianne Krüger-Potratz und Hans H. Reich beantragt

     

  • »Berufsorientierung türkischer Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland«, Laufzeit 1978 bis 1981 (Stiftung Volkswagenwerk), zusammen mit Hans H. Reich und Ursula Boos-Nünning
     

Partnerschaften mit Universitäten im Ausland

  • Universität Istanbul, Türkei (Abteilung für Deutsch als Fremdsprache, Prof. Dr. Nilüfer Tapan, seit Wintersemester 2006/2007)

  • Uludag-Universität, Bursa, Türkei (Abteilung für Deutsch als Fremdsprache, Doc. Dr. Gülten Güler (Austausch von Studierenden im ERASMUS-Programm seit SoSe 2005)
  • Dokuz Eylül Üniversitesi Izmir/ Türkei (DAAD-Förderung des Projekts »Türkisch-deutsche Zweisprachigkeit« (Laufzeit 1.4.1998-31.12.2000, ergänzende Förderung durch die Körber-Stiftung) 

Publikationen

2012

  • (mit Marika Schwaiger): Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund in der Sekundarstufe I. In: M. Matzner (Hrsg.). Handbuch Migration und Bildung. Weinheim: Beltz, S. 109-124.
2011
  • Bildungssituation von Kindern und Jugendlichen. In: Veronika Fischer & Monika Springer (Hrsg.): Handbuch Migration und Familie. S. 167-176.

     

  • (Hrsg. mit Jens Schneider): Schule mit Migrationshintergrund. Münster: Waxmann.
    darin: (mit Jens Schneider): Einführung. S. 11-17. (mit Jens Schneider):Mentoring-Projekte: Einschätzung der Forschungslage. S. 220-231. (mit Yasemin Karaka?o?lu): Anforderungen an die Schule in der Einwanderungsgesellschaft: Integration durch Bildung, Schaffung von Bildungsgerechtigkeit und interkulturelle Öffnung. S. 47-59.

     

  • (mit Yasemin Karaka?o?lu): Anforderungen an die Schule in der Einwanderungsgesellschaft: Integration durch Bildung, Schaffung von Bildungsgerechtigkeit und interkulturelle Öffnung. In: Meyer, Thomas & Udo Vorholt (Hrsg.): Bildungsgerechtigkeit als politische Aufgabe. Bochum/Freiburg: projektverlag, S. 57-73.

     

  • (mit Ingrid Gogolin, Inci Dirim, Thorsten Klinger, Imke Lange, Drorit Lengyel, Ute Michel, Hans H. Reich, Hans-Joachim Roth, Knut Schwippert): Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Bilanz und Perspektiven eines Modellprogramms. Münster: Waxmann.

     

  • (mit Marika Schwaiger): Der internationale Forschungsstand zur interkulturellen Elternarbeit und Elternbeteiligung. In: unsere Jugend. die zeitschrift für studium und praxis der sozialpädagogik. Heft 11+12I2011, S. 450-462.

     

  • (mit Inci Dirim und Marion Döll): Bilinguale Schulbildung in der Migrationsgesellschaft am Beispiel der türkisch-deutschen Grundschulklassen in Hamburg. In: Eichinger, Ludwig/ Albrecht Plewnia/Melanie Steinle (Hrsg.): Sprache und Integration. Über Mehrsprachigkeit und Migration. Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag, S. 129-156.

     

  • (mit Marika Schwaiger): Regionale Bildungsgemeinschaften. Beispiele guter Praxis zur Elternbeteiligung. In: Hornberg, Sabine & Renate Valtin (Hrsg.): Mehrsprachigkeit: Chance oder Hürde beim Schriftspracherwerb? Empirische Befunde und Beispiele guter Praxis. dgLs-Beiträge, Berlin,.S. 154-184.

     

  • (mit Marika Schwaiger): Sprachbildung für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund im Interkulturellen Schülerseminar [iks] an der Universität Hamburg. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, Heft 2-2011, S. 206-212.

     

  • (mit Birte Priebe, Wolfgang Sting, Irinell Ruf, Ulrike Kutsch, Anke Nobis): Theorie und Praxis im TheaterSprachCamp Hamburg. Konzept 2011. Hamburg.

     
2010
  • (Hrsg. mit Marianne Krüger-Potratz & Hans H. Reich): Bei Vielfalt Chancengleichheit. Münster: Waxmann, darin mit dens.: Fachgeschichte und Biographie. S. 9-15.

     

  • Schulischer Wandel durch bilinguale Klassen. In: Fürstenau, Sara & Mechtild Gomolla (Hrsg.): Migration und schulischer Wandel: Mehrsprachigkeit. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 181-190.

     

  • (mit Marika Schwaiger): Regionale Bildungsgemeinschaften. Gutachten zur interkulturellen Elternbeteiligung der RAA.
    Eine Expertise im Auftrag der Bundesarbeitsgemeinschaft der RAA (Berlin), der Hauptstelle RAA NRW (Essen) und Integration Central (Weinheim).

     

  • (mit Birte Priebe, Wolfgang Sting, Irinell Ruf, Ulrike Kutsch, Anke Nobis): Theorie und Praxis im TheaterSprachCamp Hamburg. Konzept 2010. Hamburg.

     

2009
  • Bildungssprache lernt sich nur im Unterricht. Plädoyer für eine die Schullaufbahn begleitende Sprachförderung. In: Schüler. Wissen für Lehrer 2009, S. 76-77.

     

  • (mit Hans Joachim Roth): Multilingual Primary Schools in Germany - Models and Research. In: Torres-Guzmán, M. E. & Gómez, J. (Editors): Global Perspectives on Multilingualism: Unity in Diversity. New York and London: Teachers College, Columbia University, S. 85-105,

     

  • (mit Birte Priebe, Wolfgang Sting, Irinell Ruf, Ulrike Kutsch, Anke Nobis): Theorie und Praxis im TheaterSprachCamp Hamburg. Konzept 2009. Hamburg.

     
  • (Hrsg. mit Hans H. Reich): Erwerb des Türkischen in einsprachigen und mehrsprachigen Situationen. Münster: Waxmann

     

  • Schulen in Transnationalen Lebenswelten. In: Dartan, Muzaffer und Ali Elis (Hrsg.): Migration - Bildung - Integration? Bremen: TDI-Publikationen, S. 27-53

     

  • (mit Ingrid Gogolin): Streitfall Zweisprachigkeit - The Bilingualism Controversy. Münster: Waxmann. Darin: der Beitrag bilingualer Schulmodelle zur Curriculuminnovation. S. 317-331
     
2008
  • Integration and Education in Germany. In: Becker, Frans, Karl Duffek and Tobias Mörschel (eds.): Social Democracy and Education. Amsterdam: Mets & Schilt, S. 198-220

     

  • (mit Hans-Joachim Roth): Multilingual Primary Schools in Germany – Models and Research. New York; (zur Veröffentlichung vorgesehen)
  • Содействие языковому развитию двуязычных детей в начальной школе (в рамках программы Формиг – FörMig) in: Interkulturelle pädagogische Gesellschaft MITRA e.V. (Hrsg.): Zweisprachige Erziehung im vereinten Europa: zwischen Muttersprache und Integration. Berlin: mimeo, S. 52-53

     

  • Schulisch lernen. Die Bildungssprache der Schule können (Migranten-) Kinder nur in der Schule lernen. In: Grundschule Heft 2, Februar 2008, S. 36-38

     

  • Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund in der Sekundarstufe I. In: Lehberger, Reiner, Uwe Sandfuchs (Hrsg.): Schüler fallen auf. Heterogene Lerngruppen in Schule und Unterricht. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 249-263

     

  • Schule in «transnationalen Lebenswelten». Ansätze im Modellprogramm FörMig – Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften. Heft 3, 29. Jahrgang 2007, S. 435-451

     

  • Einstellungen von Eltern zur Zweisprachigkeit. Ergebnisse aus Befragungen an bilingualen Grundschulen in Hamburg. In: Rosen, Lisa und Schahrzad Farrokhzad (Hrsg.): Macht – Kultur – Bildung, Münster (Waxmann), S. 291-310

     

  • Was bringen die Förderprogramme? Die aktuelle Forschung zur Situation von Kindern mit Migrationshintergrund in der Bundesrepublik Deutschland. In: Ramseger, Jörg und Matthea Wagener (Hrsg.): Chancengleichheit in der Grundschule. Wiesbaden (VS Verlag für Sozialwissenschaften), S. 35-44

     

  • (mit Doedens, Folkert u.a.): Die Zukunft des dialogischen „Religionsunterrichts für alle“. Perspektiven aus den Religionsgemeinschaften in Hamburg. In: Weiße, Wolfram (Hrsg.): Dialogischer Religionsuntericht in Hamburg. Münster (Waxmann), S. 29-42

     

  • (mit Ingrid Gogolin): Regionale Bildungs- und Sprachplanung – Die Beispiele Sheffield und FörMig. In: Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST) Heft 74 (2008), S. 39-54

     

  • (mit Ingrid Gogolin): Bilinguale Grundschulen in Hamburg - ein erfolgreicher Schulversuch. In: Budach, Gabriele; Jürgen Erfurt und Melanie Kunkel (Hrsg.): Ecoles plurilingue - multilingual schools: Konzepte, Institutionen und Akteure. Frankfurt a.M.: Peter Lang, S. 395-409

     

  • (Hrsg. mit Wolfgang Sting, Ulrike Kutsch und Anke Nobis): Konzept zur sprach-, theater- und freizeitpädagogischen Arbeit im TheaterSprachCamp 2008. Hamburg
     
2007
  • Das Recht auf Bildung für Migranten- und Flüchtlingskinder. In: Recht auf Bildung zum Besuch des Sonderberichterstatters der Vereinten Nationen in Deutschland. Opladen: Barbara Budrich, S. 237-244

     

  • Recht auf Bildung auch für Kinder, die undokumentiert in Deutschland leben. In: Gegenwind. Sonderheft April 2007, S. 38-42

     

  • E?itim ve Ö?retim Sürecinde Bir Kaynak Olarak Çokdillilik. In: Ayhan Kaya, Bahar ?ahin (Hrsg.): Kökler ve Yollar. Türkiye’de Göç Süreçleri. Istanbul, S. 185-203

     

  • (Hrsg. mit Hans H. Reich und Hans-Joachim Roth): Sprachdiagnostik im Lernprozess. Verfahren zur Analyse von Sprachständen im Kontext von Zweisprachigkeit. Münster: Waxmann
2006
  • Sprachförderung für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund: Das BLK-Programm "FörMig". In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung. Heft 3-2006, S. 457-462

     

  • Fördern ist einfach - fordern schon schwieriger. Wie die Bildungspolitik Schulen unterstützen könnte. In: Hamburg macht Schule, Heft 2/2006, S. 8-10

     

  • Integrationspolitik als Rahmen für den bildungspolitischen Umgang mit Heterogenität - das Beispiel Hamburg. In: Vera King, Hans-Christoph Koller (Hrsg.): Adoleszens - Migration - Bildung. Bildungsprozesse Jugendlicher und junger Erwachsener mit Migrationshintergrund. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. S. 241-260

     

2005
  • (Hrsg. mit Ingrid Gogolin und Hans-Joachim Roth): Sprachdiagnostik bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Münster: Waxmann

     

  • (Hrsg. mit Fanny Dethloff): "Kinder auf der Flucht". Internationale Kinderrechte durchsetzen! Dokumentation. Universität Hamburg

     

  • (Hrsg. mit Ingrid Gogolin, Marianne Krüger-Potratz, Katharina Fuchs und Fritz Wittek): Migration und sprachliche Bildung. Münster: Waxmann
  • Kindertagesangebote für unter sechsjährige mit Migrationshintergrund. In: Ahnert, Lieselotte u.a. (Hrsg.): Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern unter sechs Jahren. München, S. 175-226

     

2004
  • Die Berücksichtigung sprachlicher und kultureller Heterogenität in der Lehrerbildung für die Grundschule. In: Merkens, Hans (Hrsg.): Lehrerbildung und die Folgen. Opladen: Leske und Budrich, S. 105-119

     

  • Chancengleichheit für Migrantinnen und Migranten in der SEK I. In: Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (Hrsg.): Förderung von Migratinnen und Migranten in der Sekundarstufe I. Berlin, S. 31-41

     

  • Flüchtlingsjugendliche ohne Zukunft in Deutschland. In: Christian Büttner, Regine Mehl, Peter Schlaffer und Mechthild Nauck (Hrsg.): Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten. Lebensumstände und Bewältigungsstrategien. Frankfurt a.M.: Campus, S. 29-46

     

  • (mit Lutz R. Reuter): Interkulturelle Bildung in den Lehrplänen - neuere Entwicklungen. In: Zeitschrift für Pädagogik, 50. Jg. 2004, Heft 6, S. 7-21

     

  • (mit Hans-Joachim Roth): Bilinguale Grundschulklassen in Hamburg - Ein Werkstattbericht. In: Grenzgänge 11 (2004), Heft 21, S. 29-56
  • Kindertagesangebote für unter sechsjährige Kinder mit Migrationshintergrund. Expertise im Rahmen des 12. Kinder- und Jugendberichts der Bundesregierung.

     

2003
  • Ursula Neumann (2003): Almanya’da ?slamiyetin Rolü. In: Marmara. Journal of European Studies. Vol. 11, No 1-2. S. 153-167

     

  • (Hrsg. mit Heike Niedrig, Joachim Schroeder und Louis Henri Seukwa): Lernen am Rande der Gesellschaft. Bildungsinstitutionen im Spiegel von Flüchtlingsbiographien. Münster, New York (Waxmann)

     

  • Integrationspolitik im Stadtstaat: Bildung, Arbeitsmarkt und Wirtschaftsförderung. In: Gogolin, Ingrid, Jürgen Helmchen, Helma Lutz, Gerlind Schmidt Hrsg.): Pluralismus unausweichlich? Blickwechsel zwischen Vergleichender und Interkultureller Pädagogik. Münster, New York (Waxmann), S. 173 – 191

     

  • Aufgaben und Herausforderungen: Beiträge zur Migrations- und Integrationspolitik in Deutschland. In: NAVEND – Zentrum für Kurdische Studien e.V.: Politische und soziale Partizipation von MigrantInnen. S. 145-159

     

  • (mit Ingrid Gogolin und Hans-Joachim Roth): Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Materialien zur Bildungsplanung und zur Forschungsförderung, Heft 107. Bonn 2003

     

2002
  • (mit Horst Tietjens): Von der Ausgrenzung zur Teilhabe – islamische Vereine in der Bundesrepublik. In: Junge Kirche, 63. Jg. Heft 6/02, S. 53-57

     

  • Die Darstellung von Migrantinnen und Migranten und ihren Themen in den audiovisuellen Medien. In: medien + erziehung, 46. Jg./ Nr. 5, S. 282-285

     

  • (Hrsg. mit Heike Niedrig, Joachim Schroeder und Louis Henri Seukwa): Wie offen ist der Bildungsmarkt? Rechtliche und symbolische Ausgrenzungen junger afrikanischer Flüchtlinge im Bildungs-, Ausbildungs- und Beschäftigungssystem. Münster, New York (Waxmann), darin: Probleme der Bildungsarbeit mit Flüchtlingen afrikanischer Herkunft, S. 11-18

     

2001
  • Die Ausländerbeauftragte der Freien und Hansestadt Hamburg; Hamburgische Anstalt für neue Medien (Hrsg.): Medien - Migration - Integration: elektronische Massenmedien und die Grenzen kultureller Identität. Berlin (VISTAS), darin: Kulturelle Selbst- und Fremdbilder in den elektronischen Medien, S. 27-35

     

  • (Hrsg. mit Ingrid Gogolin & Lutz Reuter): Schulbildung für Kinder aus Minderheiten in Deutschland 1998 - 1999. Schulrecht, Schulorganisation, curriculare Fragen, sprachliche Bildung. Münster (Waxmann), darin: Länderbericht: Bayern, S. 29-51; Länderbericht: Hamburg, S. 157-186; Länderbericht: Nordrhein-Westfalen, S. 265-310; Länderbericht: Thüringen, S. 451-464

     

  • (mit Yasemin Karaka?o?lu-Ayd?n): Bildungsinländerinnen und Bildungsinländer. Situation, Datenlage und bildungspolitische Anregungen. In: Bildung und Qualifizierung von Migrantinnen und Migranten. Anhörung des Forum Bildung am 21. Juni 2001 in Berlin. Materialien des Forum Bildung 11. Berlin (mimeo), S. 61-74

     

2000
  • (mit Sabine Bühler-Otten & Lutz Reuter): Interkulturelle Bildung in den Lehrplänen. In: Ingrid Gogolin & Bernhard Nauck (Hrsg.): Migration, gesellschaftliche Differenzierung und Bildung. Opladen (Leske + Budrich), S. 279-319

     

  • Man schreibt, wie man spricht, wie man schreibt. Über Sprachunterricht in einer deutschen Grundschulklasse. In: Ingrid Gogolin & Sjaak Kroon (Hrsg.): Man schreibt, wie man spricht. Münster (Waxmann), S. 187-209

     

1998
  • (Hrsg. mit Corinna Carstensen und Joachim Schroeder): Movies. Junge Flüchtlinge in der Schule. Hamburg (Bergmann + Helbig), darin: Bedeutung von Schule für junge Flüchtlinge, S. 27-33

     

  • (mit Ingrid Go¬golin): Spracherwerb und Sprachentwicklung in einer zweisprachigen Lebenssituation bei monolingualer Grundorientierung der Gesellschaft, Gutachten für den Arbeitskreis Neue Erziehung, Berlin

     

1997
  • (mit Lutz Reuter): Alles was Recht ist: Minderheiten im deutschen Schulwesen. Ein Forschungsbericht. In: Deutsch lernen, Heft 3/97, 22. Jg. (1997), S. 224-243

     

  • (Hrsg. mit Ingrid Gogolin): Großstadt-Grundschule. Eine Fallstudie über sprachliche und kulturelle Pluralität als Bedingung der Grundschularbeit. Münster (Waxmann), darin: (mit Ulrike Popp): Die Elternschaft der Faberschule, S. 47-78; An der Schwelle. Die Rolle der Mehrsprachigkeit beim Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe, S. 251-310

     

1995
  • (mit Hans H. Reich): Pädagogische Probleme in der Berufsorientierung türkischer Jugendlicher. In: Zeitschrift für Pädagogik, 19. Beiheft, Weinheim (Beltz) S. 337-358

     

  • Die Bedeutung von schulischer Bildung für Flüchtlingskinder. In: Cropley, Arthur/ Ruddat, H./ Dehn, D./ Lucassen, S. (Hrsg): Probleme der Zuwanderung. Göttingen (Verlag für Angewandte Psychologie, S. 104-113

     

  • The Importance of School Education for Refugee Children. In: Adam, H./Riedesser, P./ Riquelme, H./ Verderber, A./ Walter, J. (Hrsg.): Children: War and Persecution. Osnabrück (secolos), S. 265-269

     

1994
  • Studienreisen in die Türkei mit Lehrerinnen und Lehrern. In: Luchtenberg, Sigrid/ Wolfgang Nieke (Hrsg.): Interkulturelle Pädagogik und Europäische Dimension. Herausforderungen für Bildungssystem und Erziehungswissenschaft. Münster/New-York (Waxmann), S. 83-98

     

  • Deutsch als Fremdsprache und Erziehung zur Zweisprachigkeit. Zehn Jahre Erfahrung mit dem Studiengang "Lehrer für Schüler verschiedener Muttersprache" an der Universität Hamburg. In: Kins?z, Mustafa (Hrsg.): 4. Germanistik Sempozyumu, Izmir (Dokuz eylül üniversitesi, Buca e?itim fakültesi), S. 17-26

     

  • Exkursionen in die Türkei in einem Zusatzstudium für Lehrer und Lehrerinnen. In: Ernst Apeltauer (Hrsg.): Aus Erfahrung lernen. Exkursionen und Auslandspraktika im Bereich Deutsch als Fremdsprache. Baltmannsweiler (Schneider Verlag Hohengehren), S. 70-89

     

1993
  • (mit Ulrike Popp): Spracherziehung in Migrantenfamilien. In: Deutsch lernen, 18. Jg., H. 1/1993, S. 26-62
  • (mit Iris Jäger): Flüchtlingskinder. In: Pädagogik 45. Jg., H. 3/1993, S. 50-53

     

1992
  • (mit Ulrike Popp): Wir begegnen uns einfach nicht... Kooperation zwischen eingewanderten Eltern und deutschen Lehrern. In: Pädagogik 44. Jg. Heft 5, S. 26-30  

     

1991
  • Materialpaket, PRAXIS-Blätter (Kopiervorlagen) zum Thema "Mehr Sprache für alle Kinder". In: Die Grundschulzeitschrift, Heft 43/ April 91, S. 6-13

     

  • (mit Ingrid Goglin): DIL - LANGUAGE - LINGUA - Sprachliches Handeln in der Grundschule. In: Die Grundschulzeitschrift, Heft 43/April 91, S. 6-13
  • (Hrsg. mit Ingrid Gogolin, Sjaak Kroon, Marianne Krüger-Potratz und Ton Vallen): Kultur- und Sprachenvielfalt in Europa. Münster/New York (Waxmann), darin: (mit Ingrid Goglin und Marianne Krüger-Potratz): Kultur- und Sprachenvielfalt in Europa - Bilder von Gestern, Visionen von morgen? S. 1-19

     

1990
  • (mit Jörg Ramseger): Ganztägige Erziehung in der Schule. Eine Problemskizze. Hamburg (Universität Hamburg, Fachbereich Erziehungswissenschaft), 3. überarbeitete Auflage 1991, Seelze (Friedrich) 69 Seiten

     

  • (mit Ingrid Gogolin, Marianne Krüger-Potratz, Hans H. Reich): FABER. Ein Schwerpunktprogramm zur Erforschung der Folgen der Arbeitsmigration für Bildung und Erziehung. In: Informationsdienst zur Ausländerarbeit, Nr. 1/90, S. 12 - 14; die Originalfassung des Antragstextes an die DFG in: Deutsch lernen, Heft 1/1990, S. 70-88

     

1989
  • Die Gesamtschule auf dem Weg zur interkulturellen Erziehung. In: GGG-Info, Landesverband Hamburg, Nr. 1, 1989, S. 15-21

     

1988
  • Die Töchter der Migranten. Zur Situation in Schule, Familie, Beruf. In: Interkulturell. Forum für interkulturelles Lernen in der Schule und Sozialpädagogik, Heft 3/4, Jg. 1988, S. 8-23

     

  • 1988: Beobachtungswoche im 5. Schuljahr. In: Deutsch lernen. Zeitschrift für den Sprachunterricht mit ausländischen Arbeitnehmern, 3/88 und 4/88, S. 98-119

     

1986
  • Hamburger Richtlinien und Lehrpläne unter dem Aspekt Interkultureller Erziehung. In: Deutsch lernen. Zeitschrift für den Sprachunterricht mit ausländischen Arbeitnehmern, Heft 2/ 1986, S. 65-68

     

  • (Hg. mit Atilla Yakut, Hans H. Reich, Ursula Boos-Nünning): Zwischen Elternhaus und Arbeitsamt: Türkische Jugendliche suchen einen Beruf. Berlin (eXpress), darin:
    - Ausländische Jugendliche zwischen Schule und Beruf. Statistische Daten, erläutert am Beispiel der Geschichte des türkischen Jungen Esref. S. 11-43
    - Der geschlechtsspezifische Aspekt in der Berufswahl türkischer Mädchen. S. 107-131
    - Medien für die Beratung ausländischer Jugendlicher. S. 389-414
    - Ayla A.: Tochter einer Migrantenfamilie. S. 439-455

     

1984
  • (mit Ursla Boos-Nünning, Hans H. Reich und Fritz Wittek): Krise - oder Krisengerede? Von den Pflichten einer illegitimen Wissenschaft. In: Reich, Hans H./ Wittek, Fritz (Hg.): Migration - Bildungspolitik - Pädagogik: Aus der Diskussion um die interkulturelle Erziehung in Europa. Essen/ Landau (Berichte und Mitteilungen der Forschungsgruppe ALFA Nr. 16) S.7 -34

     

  • Familie/ Familienerziehung. In: Auernheimer, Georg (Hg.): Handwörterbuch Ausländerarbeit, Weinheim (Beltz) S. 125-130

     

1983
  • HÜLYA, Almanya'da bir Türk Klz (HÜLYA, ein türkisches Mädchen in Deutschland) Essen (Wissenschaftliche Begleitung der Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung ausländischer Kinder und Jugendlicher, RAA), 91 Seiten (Fotoroman zur Berufsorientierung); Kommentar zum Inhalt und Einsatz des Fotoromans HÜLYA, Essen (RAA), 19 Seiten

     

  • Danisan daglar asmis (Broschüre über das Berufsbildungssystem in Nordrhein-Westfalen in türkischer Sprache), Essen (RAA), 28 Seiten; dazu in deutscher Übersetzung: Wer fragt, findet leichter zum Ziel - Was Du über Deine Berufsausbildung wissen mußt. Essen 1983 (RAA), 28 Seiten Zusammenarbeit mit ausländischen Eltern. Studieneinheit im Projekt "Ausländerkinder in der Schule". Fernstudienmaterial für die Lehrerfortbildung des Deutschen Instituts für Fernstudien an der Universität Tübingen (DIFF/ Beltz), Teile 4 und 5, 20 Seiten

     

1981
  • Sozialisation ausländischer Kinder in der Grundschule, in: Becher, H. R. (Hg.): Taschenbuch des Grundschulunterrichts, Baltmannsweiler (Burgbücherei Schneider) S. 46-53
  • Berufswahlprozesse türkischer Mädchen. Zwei Einzelfallstudien. In: Unterrichtswissenschaft, Heft 2, S. 148-157

     

1980
  • Erziehung ausländischer Kinder. Erziehungsziele und Bildungsvorstellungen in türkischen Arbeiterfamilien. Dissertation. 2. Auflage Düsseldorf (Schwann) 1981

     

1979
  • Organisiertes Schulversagen - Ausländerkinder an deutschen Schulen. In: Esser, Johannes (Hg.): Wohin geht die Jugend? Reinbek (Rowohlt), S. 124-129

     

1977
  • (mit Hans H. Reich): Türkische Kinder - deutsche Lehrer, 3. Auflage Düsseldorf (Schwann) 1980, 4. Auflage München (Oldenbourg) 1982

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Professorin

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Sprechzeiten

Semester:
SoSe 2012: Forschungssemester, daher nur an folgenden Terminen Sprechstunde: Jeweils Dienstags: 10.04. 11-13 Uhr; 15.05. 11-13 Uhr; 05.06. 10-12 Uhr; 19.06. 11-13 Uhr und nach Vereinbarung

Vorlesungsfreie Zeit:
22.02. 14-15 Uhr; 20.03. 18-19 Uhr; und nach Vereinbarung

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